Gute Vorsätze in die Tat umsetzen
- Nicht warten, starten! Die gute Nachricht vorweg: Das Bewusstsein für einen gesünderen Lebensstil steigt. Die Lücke zwischen Wollen und Tun können wir schließen – mit der richtigen Strategie.
- Strategisch vorgehen: Einstellung, Gewohnheiten, Gleichgesinnte – es gibt Vieles, was helfen kann. Tipps für eine klare Strategie, um Vorsätze auch wirklich umzusetzen, finden Sie auf dieser Seite.
- Entscheidungsumfeld: Gestalten Sie bewusst das Umfeld, in dem Sie Ihre Vorsätze umsetzen wollen. Kleine Tricks („Nudges“) erhöhen die Erfolgswahrscheinlichkeit.
Darum bleibt es oft nur bei guten Vorsätzen
World Quitter's Day – gute Vorsätze adé
Der "World Quitter's Day" findet jedes Jahr am zweiten Freitag im Januar statt und markiert einen Wendepunkt für viele Menschen, die mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten. Studien zeigen, dass bis zu 80 % der Personen ihre Neujahrsvorsätze bis zu diesem Tag über Bord geworfen haben. Die Hauptgründe hierfür sind zu hoch gesteckte und unrealistische Ziele. Doch statt den Mut zu verlieren, kann der "World Quitter's Day" eine Gelegenheit sein, diese Ziele zu überdenken und mit kleinen, erreichbaren Schritten und realistischen Erwartungen eine nachhaltigere Strategie zu entwickeln.
So erreichen Sie Ihre Ziele
Die richtige Einstellung
Gewohnheiten verstehen
Gleichgesinnte suchen
Das Entscheidungsumfeld gestalten
Guten Vorsätzen folgen viele kleine Entscheidungen. Wie wir diese fällen, wird stark durch das jeweilige „Entscheidungsumfeld“ beeinflusst.
Ähnlich einem Architekten können wir dieses selbst aktiv gestalten. Wie das geht, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten dieses Artikels.
Ziele erreichen mit Nudging
Was ist Nudging?
Beispiele für Nudging
Eigene Nudges selbst entwickeln
Wer eigene Tricks für sich kreieren will: Forscher der Universität Helsinki und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin haben vier Arten von Self-Nudges identifiziert:
- Hinweise und Erinnerungen bezüglich (gesunder) Verhaltensweisen,
- Entscheidungen anders framen, d. h. bestimmte Aspekte der Entscheidung betonen (nicht: „auf Fleisch verzichten“, sondern: „frisches Gemüse genießen“),
- erwünschtes Verhalten vereinfachen bzw. Hürden für unerwünschtes errichten sowie
- sozialen Druck und Strategien zur Selbstbindung nutzen.
Weitere Ratgeber in der Gesundheitswelt
Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Wir unterstützen Sie gerne in allen Themen rund um die richtige Vorsorge und den für Sie geeigneten Versicherungsschutz. Sprechen Sie uns noch heute an.