Trauer
Alltag aus den Fugen
Der Grund für die Trauer ist immer ein Verlust. Ein Angehöriger ist gestorben, eine Ehe geschieden oder eine Freundschaft zerbrochen. Jeder Mensch erlebt Phasen der Trauer, und doch sind sie schwer zu überstehen.
In Kürze
- Hilfe suchen: Betroffene, denen es an Kontakten fehlt, können sich an eine Selbsthilfegruppe wenden oder entsprechende Online-Foren nutzen.
- Trauerarbeit: Die meisten Menschen können durch die Auseinandersetzung mit dem Verlust, durch bewusstes Trauern, Nachdenken und Neu-Ordnen am Ende wieder Lebensfreude schöpfen.
- Körperliche Symptome: Obwohl Trauer keine Krankheit ist, stellen sich oft auch körperliche Symptome wie Schwindel, Herzrasen oder Schmerzen ein.
Die Wucht der Gefühle
Abschied nehmen
Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Der Partner, ein Elternteil oder Freund wurde aus dem Leben gerissen. Wir trauern, und unser Alltag gerät aus den Fugen. Überfordert von der Wucht der Gefühle vergessen wir meist: Trauer ist ein natürlicher Prozess, an dessen Ende oft neue Perspektiven stehen.
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Bild: Goran Bogicevic/Shutterstock