Schnarchen oder Schlafapnoe?
Sägewerk im Schlafzimmer
Fast jeder zweite schnarcht gelegentlich, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Schnarchen kann aber auch Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung sein.
In Kürze
- Resonanzraum: Schnarchlaute entstehen, wenn die oberen Atemwege verengt sind und Weichteile in Mund und Rachen im Luftstrom vibrieren.
- Schnarch-Auslöser: Schnarchen wird unter anderem begünstigt durch Nasenpolypen, Atemwegsinfekte, Übergewicht, bestimmte Medikamente, Alkohol, Rauchen.
- Atemaussetzer: Schnarchen kann Anzeichen einer Schlafapnoe sein, falls Sie sich morgens nicht erholt fühlen und tagsüber an Schläfrigkeit leiden.
- Gefährliche Stille: Eine unbehandelte Schlafapnoe erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt und kann langfristig zu einer Herzschwäche führen.
Mögliches Problemzeichen
Atemlos in der Nacht
Fast jeder zweite schnarcht gelegentlich, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Manche rasseln leise, andere sägen ganze Wälder nieder. Was für Außenstehende amüsant klingt, kann Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Erfahren Sie hier, wann Schnarchen zum Gesundheitsproblem wird.
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Bild: Ljupco Smokovski/Shutterstock