Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden.
Weitere Informationen zu Cookies

Draußen bewegen

Arztsuche. Kontakt. Newsletter.


Online-Arztsuche

Zur Online-Arztsuche

Telefonische Arztsuche*
Telefonische Arztsuche

* 08 00.4 10 01 03 Mo. bis Fr. von 8-20 Uhr,
exklusiv für vollversicherte Kunden


Fragen zur Kostenerstattung
:
08 00.4 10 01 08 *
Fragen zum Vertrag:
08 00.4 10 01 09 *
Persönliches Arztgespräch:

08 00.4 10 01 03*

* Mo. bis Fr. von 8-20 Uhr, im Inland kostenfrei,
aus dem Ausland: +49 89.2 07 00 29 30 1


Info Auslandsreisekranken-versicherung
:
08 00.4 10 01 08*

Auslands 24h-Notruf:
+49 89.67 85 12 34**

* Mo. bis Fr. von 8-20 Uhr, im Inland kostenfrei
** 24 Std./ 7Tage, gebührenpflichtig


Einfach besser informiert


Melden Sie sich für den kostenlosen E-Mail-Newsletter der Allianz Gesundheitswelt an. Bleiben Sie immer bestens informiert über aktuelle Themen, Aktionen und unsere Services.

Zur Newsletteranmeldung

  • Arztsuche
  • Kontakt
  • Ausland
  • Newsletter

  Outdoor-Sport – gut für den Körper, besser für die Seele

Allianz - Auch im Herbst macht Sport in der Natur mehr Spaß

Für jede Jahreszeit und fast jedes Wetter gibt es die passende Outdoor-Aktivität. Im Vergleich zum Training in geschlossenen Räumen hat die Bewegung draußen deutliche Vorteile: Der Anblick von Natur und die Ruhe entspannen. Die reine Luft ist eine Wohltat für die Lungen, und die Sonne füllt auch im Herbst noch die Vitamin-D-Speicher auf.

  Mehr Energie, weniger Stress

Bewegung ist gesund – unabhängig davon, ob Sie in einer Halle oder im Wald trainieren. In der Natur profitieren Körper und Geist jedoch deutlich stärker. Das fanden britische Wissenschaftler heraus, als sie 13 Studien auswerteten, in denen die physischen und mentalen Effekte von Indoor- und Outdoor-Sportarten verglichen wurden.

Die Studienteilnehmer empfanden die Bewegung im Grünen belebender und anregender als in vier Wänden. Ebenso nahmen Stress, Verwirrung, Ärger und depressive Stimmung in der Natur deutlich stärker ab. Outdoor hatten die Studienteilnehmer zudem mehr Freude am Sport und waren danach zufriedener.

Dieser Effekt beschränkt sich nicht auf den Sommer. Auch wenn die Tage kürzer und kühler werden, können Sie schlechter Laune buchstäblich davonlaufen oder -radeln und so selbst einer Winterdepression vorbeugen: Bei konstant anhaltender körperlicher Anstrengung schüttet das Gehirn Glückshormone (Endorphine) aus, die schmerzlindernd wirken und einen natürlichen Rausch erzeugen. Gleichzeitig sinkt der Gehalt an Stresshormonen im Blut. Zudem kurbelt die Bewegung den Kreislauf an und trainiert Herz und Gefäße. Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder werden besser durchblutet, was auch Rückenbeschwerden mindert.

  Bewegung an der frischen Luft: Outdoor-Sportarten

  • Laufen

  • Nordic Walking

  • Wandern

  • Radfahren

  • Mountainbiken

  • Nordic Blading

Laufen

Laufen ist ein guter Weg zu mehr Ausgeglichenheit, Entspannung und Wohlgefühl. Sie brauchen für den Einstieg weder eine umfangreiche Ausrüstung, noch sind Sie auf ein besonderes Umfeld angewiesen.

Weitere positive Nebeneffekte: Die Produktion und die Effektivität von Abwehrzellen steigt, Bakterien und Viren werden schneller unschädlich gemacht. Menschen, die regelmäßig trainieren, verfügen außerdem über einen effektiveren Schutzwall gegen zellschädigende freie Radikale. Mehr zu dieser Sportart finden Sie in unserem Schwerpunkt Laufen.

Nordic Walking

Nordic Walking ist eine ideale Einsteiger-Sportart. Ähnlich wie Radfahren belastet diese Fortbewegungsweise den Körper schonend und gleichmäßig. Anders als herkömmliches Wandern oder Laufen trainiert sie dabei nahezu die gesamte Muskulatur. Auch der Oberkörper wird gefordert, während die Gelenke weniger als etwa beim Joggen beansprucht werden.

Ein großer Vorteil gerade im Herbst: Auf rutschigem Untergrund geben die Stöcke mehr Halt und ein sichereres Laufgefühl bergauf wie bergab. Entsprechend niedriger ist das Verletzungsrisiko im Vergleich zum Joggen.

Wandern

Wandern eignet sich als gelenkschonende Fitnessvariante für jede Altersstufe. Die mäßige, anhaltende Anstrengung aktiviert die Fettverbrennung, Blutfett- und Cholesterinwerte verbessern sich deutlich.

Sind Sie bereits im Training, können Sie Ihre Fitness bei anspruchsvollen Bergwanderungen ausloten und dabei Ihren Energieverbrauch nahezu verdoppeln. Als Alternativen bieten sich Genusswandern oder Geocaching als moderne Form der Schnitzeljagd an. Auch Kinder lassen sich so dafür begeistern und erleben dabei die Natur mit allen Sinnen.

Radfahren

Beim Radfahren belasten Sie Ihren Körper wohldosiert. Der Tritt in die Pedale trainiert den Bewegungsapparat und schont gleichzeitig die Gelenke. So eignet es sich als Ausdauersport für Einsteiger und Übergewichtige ebenso wie als schonendes Konditionstraining.

Radfahren trainiert überwiegend die Oberschenkel-, Gesäß- und untere Rückenmuskulatur. Um Fehlhaltungen und Verspannungen zu vermeiden, sollten Sie zum Ausgleich den gesamten Oberkörper, Bauchmuskeln und Unterschenkel trainieren.

Mountainbiken

Wie konventionelles Radeln trainiert Mountainbiking die Fitness und schont dennoch die Gelenke. Darüber hinaus schärft der Sport Konzentrationsstärke, Balance und Koordinationsgefühl. Hoher Spaßfaktor und frei wählbarer Schwierigkeitsgrad machen es attraktiv für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Falls Sie nur über Feldwege kurven, genügen normale Radfahrkenntnisse. Auf schwierigen Strecken sollten Sie Ihr Mountainbike jedoch richtig beherrschen und Ihre Grenzen kennen. Die richtige Schutzausrüstung wie Helm, Protektoren und Handschuhe gehört dann dazu.

Nordic Blading

Diese auch als Nordic Skating oder Cross Skating bezeichnete Sportart hat sich aus dem Sommertraining für Skilangläufer entwickelt. Je nach Skate-Typ lässt sie sich auf asphaltierten Strecken oder auf Feld- und Waldwegen ausüben. Alle Varianten stellen ein hervorragendes Ausdauer- und Ganzkörpertraining dar.

Auch wenn man sich beim Nordic Blading mit Stöcken abstößt, besteht ebenso Sturzgefahr wie beim Inlineskaten. Helm, Gelenkschoner und Handschuhe sind daher unverzichtbar, um die Verletzungsrisiken gering zu halten.

  Risiken vermeiden

Die Verletzungsgefahren und Anforderungen an die Sportausrüstung sind für Outdoor-Sportler in der Regel höher als beim Hallensport. Außerdem sind sie vom Wetter abhängig und müssen sich unter Umständen im Gelände orientieren können. Einige Grundregeln helfen, die Gefahr in Grenzen zu halten:

  • Überforderung und Selbstüberschätzung sind die Ursache vieler Unfälle – planen Sie deshalb gerade als Einsteiger lieber eine Nummer kleiner. Wenn Sie zu mehreren unterwegs sind, orientieren Sie sich an den Schwächsten in Ihrer Gruppe.
  • Auch wenn Ihnen beim Sport warm wird: Nehmen Sie sich vor dem Start Zeit für Aufwärm- und Dehnübungen. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Muskelpartien, die Sie anschließend beanspruchen.
  • Behalten Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt im Auge und trinken Sie etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Sport Wasser, Kräutertee, Apfelschorle oder ein Elektrolytgetränk. Sind Sie länger als eine Stunde am Stück unterwegs, sollten Sie sich ein Getränk mitnehmen.
  • Hörbücher oder Musik aus dem MP3-Player mögen unterhaltsam sein – doch sie lenken ab und machen Sie unter Umständen taub für Gefahren vom Straßenverkehr bis zum von hinten heranrasenden Mountainbiker auf dem Feldweg.
  • Achten Sie auf den regionalen Wetterbericht, stellen Sie sich auf die Witterungsbedingungen ein und wählen Sie die passende Kleidung – gerade im Herbst kann es schnell von warm zu kalt und umgekehrt umschlagen. Unsere Checkliste hilft Ihnen bei der Auswahl.

  Checklisten: Richtig angezogen

  Die Services

Allianz - Service: Doc on Call 

Doc on Call

Unser kostenloser Service Doc on Call ermöglicht Ihnen, sich zu medizinischen Fragen fachkundig am Telefon beraten zu lassen.

Allianz -  

Infothek

Im Rahmen unseres Services Infothek bieten wir Ihnen eine Fülle qualitäts­ge­prüf­ter Pa­tien­ten­in­for­mations- und Ge­sund­heits­broschüren.

Allianz - 133005103_300__72dpi

Herzinsuffizienz

Die Diagnose Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) stellt Betroffene vor viele Fragen.