Gifttiere
Gefahren erkennen und meiden
In vielen Urlaubsländern birgt ein Aufenthalt in der Natur ein Risiko: giftige Tiere. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Ausflüge in die Wildnis oder in offene Gewässer unbeschwert genießen können.
In Kürze
- Wichtig: Reiseapotheke: Auf Safari, Outdoor-Touren oder an abgelegenen Stränden empfiehlt es sich, die Reiseapotheke aufzurüsten, z. B. mit Erste-Hilfe-Kits für Quallenvergiftungen und Schlangenbiss-Sets.
- Vorab informieren: Informieren Sie sich vorab über Gifttiere in Ihrer Urlaubsregion. Ausreichende Hinweise finden Sie in guten Reiseführern und in den Länderinformationen des Auswärtigen Amts.
- Kinder aufklären: Klären Sie auch mitreisende Kinder über die Gefahren durch Gifttiere und Giftpflanzen auf.
Verhaltensregeln befolgen
Wissen schützt
In vielen Urlaubsländern birgt ein Aufenthalt in der Natur Risiken: Warme Küstengewässer sowie Tropen- und Wüstenregionen beherbergen häufig giftige Tiere. Wer ein paar einfache Verhaltensregeln befolgt, kann Ausflüge in die Wildnis oder in offene Gewässer unbeschwert genießen.
Vorbeugen
In Unterkünften
- Achten Sie in weniger komfortablen Unterkünften darauf, wohin Sie greifen.
- In Schubladen, unter dem Bett, in Schuhen oder in abgelegter Kleidung können sich Skorpione, Spinnen oder Schlangen einnisten, die tagsüber ein dunkles Versteck suchen. Sobald sich diese angegriffen wähnen, wehren sie sich unter Umständen mit Zähnen, Klauen oder Stachel.
- Moskitonetze sperren auch Spinnen, Skorpione und Schlangen von ihrem Schlaflager aus.
In Campinglagern und auf Farmgelände
Im Gelände
Am Strand
Gegenüber Tieren
Allianz Services
Bilder: Qualle - Pavel Vakhrushev/Shutterstock, Arzt im Ausland - sharpshutter/Shutterstock