Ballsport-Verletzungen vermeiden
Achtung Ball!
Ballsportarten sind verletzungsträchtiger als etwa Schwimmen oder Radfahren. Sofern Sie sich richtig vorbereiten, können Sie Ihr individuelles Verletzungsrisiko aber deutlich verringern.
In Kürze
- Populär und verletzungsträchtig: Fußball und Handball führen die Hiltliste der verletzungsträchtigsten Sportarten an. Freizeitsportler riskieren in erster Linie Prellungen, Verstauchungen und Verrenkungen.
- Endogen oder Exogen? Endogene Verletzungen lassen sich auf körperliche und mentale Ursachen zurückführen, bei exogenen Verletzungen bestimmen äußere Einflüsse das Geschehen.
- Verletzungsrisiken minimieren: Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen und eine gute Vorbereitung helfen Verletzungen beim Fußball zu vermeiden.
Populär und verletzungsträchtig
Spaß und Schmerz
Fußball ist die populärste Sportart in Deutschland. Der Deutsche Fußball-Bund zählte 2020 über 7,17 Millionen Mitglieder in Fußballvereinen, darunter rund 5 Millionen Erwachsene. Hinzu kommen ungezählte Fußballbegeisterte, die in Parks und auf Bolzplätzen das Leder jagen. Wer Sport treibt, lebt zwar grundsätzlich gesünder. Aber gerade Ballsportarten sind verletzungsträchtiger als Schwimmen oder Radfahren. Mit der richtigen Vorbereitung können Sie Ihr individuelles Verletzungsrisiko aber deutlich verringern.
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Bilder: Sportverletzungen - scarlett/Fotolia; PECH-Regel - Maridav/Fotolia