In Bewegung kommen – in Bewegung bleiben

Rückenprogramm

Bewegungsmangel und eine vernachlässigte Muskulatur sind die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen. Mit diesen Tipps halten Sie Ihren Rücken gesund.

Stresssituationen lauern überall
Rückenprobleme aktiv angehen
Stresssituationen lauern überall
Rückenschmerzen sind das Volksleiden Nummer eins. In den meisten Fällen gelten Bewegungsmangel und eine vernachlässigte Rücken- und Bauchmuskulatur als Ursache. Wer sich bei Rückenschmerzen schont, eröffnet einen Teufelskreis: Inaktivität schwächt die Rückenmuskulatur, dies begünstigt eine schlechte Haltung, die Rückenschmerzen auslöst und Betroffene verleitet, sich weiter zu schonen. Wer sich dagegen konsequent bewegt und entspannt, kann seinen Rücken gesund halten. Diese Trainingsprogramm hilft Ihnen mit unterschiedlichen Übungen dabei.
Mobilisation der Schultergelenke
Übungen für mehr Gelenkigkeit: Steigern Sie den  Bewegungsumfang Ihrer Schultern und Wirbelsäule.
Mobilisation der Schultergelenke
Mobilisation der Schultergelenke
Mobilisation der Schultergelenke
Übungen zum Erhalten und Steigern der Dehnfähigkeit der Muskulatur – für mehr Reichweite und Beweglichkeit.
Mobilisation der Schultergelenke
Schnelle Übungen zum Erhalten und Steigern der Kraftfähigkeiten der Muskeln in Beinen, Bauch und Rücken.
Mobilisation der Schultergelenke
Mobilisation der Schultergelenke
Mobilisation der Schultergelenke
Bauen Sie Stress ab und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht. Diese Übungen helfen Ihnen dabei.
Fit mit Frodeno
Olympiasieger und Ironman-Gewinner Jan Frodeno präsentiert in diesem Video seine drei Lieblingsübungen, mit denen er seinen Rücken stärkt.
Video „Jan Frodenos Lieblingsübungen für den Rücken“
Für den Erfolgt kommt es nicht nur darauf an, was Sie machen, sondern auch wie Sie es machen.
Bitte beachten
Für den Erfolgt kommt es nicht nur darauf an, was Sie machen, sondern auch wie Sie es machen.
  • Üben Sie mindestens dreimal wöchentlich, und der Erfolg wird nicht ausbleiben.
  • Die angegebenen Dosierungen sind Richtlinien und können nach Bedarf individuell variiert werden.
  • Achten Sie während des Übens auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung. Sie vermeiden dadurch einen unnötigen Blutdruckanstieg.
  • Legen Sie zwischen den Übungen kurze Pausen ein und lockern Sie die beanspruchte Muskulatur (z. B. Ausschütteln, Massieren)
  • Tragen Sie während der Übungen leichte und bequeme Kleidung.
  • Beachten Sie bitte jeweils die speziellen Hinweise zu Mobilisation, Dehnung, Kräftigung und Entspannung.

Inhalte in Kooperation mit dem Heidelberger Institut für Gesundheitsmanagement/Dr. Klaus Weiß

Bilder: Titelbild - Sebastian Gauert/Fotolia; Sportlerin - Syda Productions/Schutterstock; Übungen - Inspiring/Shutterstock; Sportler - Maridav/Fotolia