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Skigymnastik

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  Fit für die Piste

Allianz - Fangen Sie jetzt an mit der Vorbereitung auf die Skisaison

Skifahren und Snowboarden be­an­spru­chen nicht nur die Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem, sondern erfordern auch ein gutes Koordinationsvermögen und Balancegefühl. Wer untrainiert in die Skisaison startet, setzt sich einem er­höh­ten Verletzungsrisiko aus. Sie sollten da­her rechtzeitig vor der ersten Abfahrt mit Skigymnastik beginnen.

  Ausdauer, Balance & Co.

Auch wenn Sie das ganze Jahr hindurch Sport treiben und ohnehin fit sind, sollten Sie sich gezielt auf das Wintersportvergnügen vorbereiten. Schließlich sind diese Übungen für die ungewöhnlichen körperlichen Belastungen auf ein und zwei Brettern konzipiert. Idealerweise trainieren Sie mindestens sechs Wochen, dreimal die Woche und mindestens 45 Minuten pro Trainingseinheit.

Skigymnastik trainiert vor allem die Kraftausdauer und Beweglichkeit Ihrer Bein-, Gesäß- und Rückenmuskulatur. Damit halten Sie nicht nur länger auf der Piste durch, sondern beugen auch Stürzen durch ermüdete Muskulatur und mangelnde Beweglichkeit vor. Des Weiteren hilft Skigymnastik, Ihr Balancegefühl und Koordinationsvermögen zu verbessern, was ebenfalls das Sturzrisiko verringert.

Skigymnastikübungen simulieren zudem typische Bewegungsmuster beim Skifahren wie Wedeln und Abfahren und frischen somit Ihr Muskelgedächtnis auf.

  Trainingstipps

  • Mehr Spaß: Viele Sportvereine bieten in Herbst und Winter Skigymnastikkurse an – ideal falls Sie ungern allein trainieren und sich mehr Abwechslung bei den Übungen wünschen. Außerdem korrigiert Sie der Kursleiter, wenn Sie Übungen falsch ausführen.
  • Mehr Balance: In modernen Skigymnastikkursen kommen Trainingsgeräte zum Einsatz, die einen instabilen Untergrund nachbilden. Fortgeschrittene verwenden daher Wackelbrett, Wackelkissen oder eine Slackline, um ihre Tiefenmuskulatur und ihr Balancegefühl optimal zu trainieren.
  • Richtiger Ablauf: Eine Trainingseinheit beginnt grundsätzlich mit Aufwärmübungen, um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen und geschmeidig zu machen. Daran schließt sich Krafttraining für alle Muskelgruppen an. Gleichgewichts- und Koordinationsübungen bilden in der Regel den Abschluss.
  • Langsam steigern: Erhöhen Sie die Übungsdauer und Intensität langsam – besonders wenn Sie ansonsten wenig Sport treiben. Wer sich total verausgabt und seinen Körper überfordert, erreicht nicht den gewünschten Trainingseffekt.
  • Fliegender Wechsel: Begrenzen Sie die Pausen zwischen zwei verschiedenen Übungen auf 30 statt 60 Sekunden, sofern es Ihre Kondition gestattet.
  • Trainingspausen einhalten: Legen Sie zwischen zwei Trainingstagen auf jeden Fall einen Tag Pause ein. Falls Sie nur zweimal wöchentlich Skigymnastik machen, dann zwei Tage. So geben Sie Ihrem Körper Zeit, die Energiereserven in den Muskeln aufzufüllen und Muskulatur aufzubauen.
  • Locker bleiben: Falls Sie auf eigene Faust Skigymnastikübungen machen, wärmen Sie sich zu Beginn konsequent auf und lockern Sie auch zwischen den Übungen Ihre Muskeln.
  • Ideale Ergänzung: Am schnellsten erreichen Sie die notwendige Kondition für die Piste, wenn Sie das ganze Jahr Ihre Ausdauer trainieren. Hier bieten sich insbesondere Radfahren, Laufen und Nordic Walking an. Bei Bergwanderungen können Sie zudem Ihr Herz-Kreislauf-System an die Höhenluft gewöhnen.

Bei Krankheit nicht trainieren!

Schonen Sie sich bei akuten Er­kran­kun­gen wie Fieber und In­fek­tio­nen. Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie wieder trainieren kön­nen. Klären Sie auch bei chro­ni­schen Erkrankungen ab, was Sie sich zumuten können.

  Übungen

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