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Radeln hält fit

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  Spaß und Training

Allianz - Familie auf dem Rad unterwegs

Radfahren zählt zu den wenigen Sportarten, mit denen Sie Ihren Körper wohldosiert be­lasten kön­nen. Es trai­niert die Bein­mus­ku­la­tur und schont die Ge­len­ke. Ein op­ti­mal ab­ge­stimm­tes Rad er­mög­licht scho­nen­des Kon­di­tions­trai­ning – auch für Ein­stei­ger und Über­ge­wich­ti­ge. Wer im Freien radelt, kann zu­sätz­lich die Natur ge­nießen und ent­span­nen. Zudem eig­nen sich Rad­tou­ren, den Nach­wuchs zu mehr Be­we­gung zu ani­mie­ren und das rich­ti­ge Ver­hal­ten im Straßen­ver­kehr zu vermitteln.

  Gesund kurbeln

Wie andere Ausdauersportarten kräftigt regelmäßiges Radtraining nicht nur die Beine, sondern auch die Atemmuskulatur sowie Herz und Kreislauf. Zudem senkt die sportliche Aktivität den Blutdruck und verbessert die Blutfettwerte. In der Folge verringert Radfahren langfristig das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Sofern Sie fernab vom Stadtverkehr im Grünen radeln, verbessern sich in der Regel auch Ihre Laune und Ihr seelisches Wohlbefinden.

Aber auch die Energiebilanz kann sich sehen lassen. Ein 80 kg schwerer Mann verbrennt bei 25 km/h rund 450 kcal in der Stunde. Damit eignet sich Radfahren, um gezielt überflüssige Pfunde abzutrainieren.

Gelenke schonen

Für gelenkschonendes Fahren muss das Rad zum Fahrer passen. Ansonsten drohen Beschwerden an Füßen, Knien, Gesäß, Händen, Armen, Schultern und Wirbelsäule – je nach Fehlhaltung bzw. Überbelastung.

  Ausgleich nötig

Radfahren trainiert überwiegend die Oberschenkel-, Gesäß- und untere Rückenmuskulatur. Um Fehlhaltungen und Verspannungen zu vermeiden, sollten Sie zum Ausgleich den gesamten Oberkörper, Bauchmuskeln und Unterschenkel trainieren. Gute Ausgleichsportarten sind beispielsweise Schwimmen, Klettern, Volleyball und Langlaufen.

  Überlastung meiden

Radfahren ist gesund, jedoch kommt es auf die individuelle Dosis an. Anfänger und Wiedereinsteiger sollten sich grundsätzlich behutsam an die körperliche Belastung gewöhnen.

Aber auch Trainierte können es übertreiben. Wer sich zu viel zumutet, erreicht nicht den gewünschten Trainingseffekt, sondern riskiert Belastungs- und Überlastungsschäden. Hierzu zählen Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen, Nervendruckschäden und sogar Ermüdungsbrüche.

Am besten Sie hören auf Ihren Körper: Trainieren Sie nicht in den Schmerz hinein, schalten Sie rechtzeitig einen Gang runter und gönnen Sie sich Pausen.

Risikogruppen

Herz-Kreislauf-Kranke, Diabetiker, Asthma­tiker, Patienten mit Band­schei­ben­vor­fall oder Ge­lenk­prob­le­men sollten vorab ihren Arzt kon­sul­tie­ren. Er kann Sie beraten, was Sie sich zumuten können und welcher Radtyp der beste für Sie ist.

  Richtig schützen

In Städten und auf Straßen begegnen Radfahrern viele Risiken und Gefahren. Deshalb ist es unverzichtbar, dass Ihr Rad funktionierende Bremsen und Leuchten besitzt und auch sonst der Straßenverkehr-Zulassungs-Ordnung entspricht. Mehr dazu lesen Sie in unseren Sicherheitstipps für Radfahrer.

Zudem sollten Sie zumindest einen Fahrradhelm tragen. Sobald Sie in schwierigem Gelände radeln, gelten Fahrradhelm und spezielle Schutzkleidung wie der Rückenprotektor als unverzichtbar.

  Mehr zu diesem Thema in der Allianz Gesundheitswelt

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Im Rahmen unseres Services Infothek bieten wir Ihnen eine Fülle qualitäts­ge­prüf­ter Pa­tien­ten­in­for­mations- und Ge­sund­heits­broschüren.

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