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Allianz - Tipps von erfahrenen Mobilisten helfen Einsteigern bei der ersten Tour mit Wohnmobil oder Wohnwagen.

Wer mit Wohnmobil oder Wohnwagen verreist, der findet im Internet zahlreiche Tipps rund um Technik und Vermietung. Suchmaschinen helfen, auch im entferntesten Winkel der Welt noch einen Campingplatz zu finden. Eines kann man bei bester Recherche aber nicht finden: Antworten auf Fragen, die sich Einsteigern mangels Erfahrung erst vor Ort stellen. Allianz-Expertin Angela von Bargen erklärt, worauf Sie beim ersten Urlaub mit Wohnmobil oder Wohnwagen achten müssen.

  Ihre Allianz-Expertin

Angela von Bargen ist ausgebildete Krankenpflegerin und Diplom-Pflegewirtin. Sie arbeitet seit 1999 bei der Allianz und ist Referatsleiterin für Medizin und Gesundheitsmanagement. Als passionierte Mobilistin kann sie auf elf Jahre Reiseerfahrung mit Wohnwagen und Wohnmobil zurückgreifen, in denen sie mit Ihrer Familie sowohl im stürmischen Norden als auch im sengenden Süden campierte.

Allianz - Angela von Bargen

  Tipps für die ersten Touren

Frau von Bargen, was für ein Typ Mensch sind Mobilisten?

Wer mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs ist, sollte gerne draußen und eher extrovertiert sein. Zum einen sind Sie viel im Freien. Zum anderen begegnen Ihnen viele kontaktfreudige Menschen. Wer lieber seine Ruhe hat, wird auf einem Campingplatz nicht glücklich.

Welche Frage sollte sich jeder Wohnmobil-Einsteiger zuerst stellen?

Viele überlegen sich nicht sorgfältig genug, was für ein Wohnmobil am besten zu Ihnen und zu Ihrem Urlaubsziel passt. Beispielsweise fallen Einsteiger auf italienischen Campingplätzen sofort auf, da sie ihr zu groß dimensioniertes Wohnmobil ungünstig auf einen zu kleinen Campingplatz abstellen und nur mühsam damit rangieren können.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Wohnmobils oder Wohnwagens achten?

Entscheiden Sie sich zuerst für Ihr Urlaubsziel und wählen Sie dazu ein passendes Wohnmobil aus. Im sonnigen Süden genügt ein kleines Gefährt mit ausreichend Schlafplätzen und Sitzen mit Sicherheitsgurten. Schließlich sind Sie bei warmen Temperaturen die meiste Zeit im Freien und brauchen das Fahrzeug nur zum Kochen und Schlafen. Sobald Sie im Norden unterwegs sind, müssen Sie auch mit stürmischen und regnerischen Tagen rechnen. Dann ist ein großes Gefährt mit geräumigem Essbereich sinnvoll, um sich mit der Familie zurückziehen zu können. Das Gleiche gilt für Wohnwagen.

Außerdem sollte der Stau- und Gepäckraum für Ihre Bedürfnisse und ihre Sportgeräte ausreichend sein. Absolut unverzichtbar ist der Platz für Fahrräder. Diese sind nicht nur Sportgeräte, sondern vergrößern Ihren Aktionsradius ohne Auto.

Als Einsteiger sollten Sie zuerst nur ein Wohnmobil bzw. Wohnwagen bei einem renommierten Anbieter  mieten.

Welchen Tipp haben Sie noch für Mieter von Wohnmobilen?

Machen Sie sich mit allen Funktionen des Fahrzeugs vertraut. Zwar bekommen Sie beim Vermieter eine Einweisung, doch bis Sie Ihr Urlaubsziel erreicht haben, sind die Informationen teilweise verblasst. Schmökern Sie die Bedienungsanleitungen durch und üben Sie am Vorabend der Abfahrt noch etwas: Wo ist der Gasschnellhahn? Wo kommt das Frischwasser rein und das Abwasser raus? Wie funktioniert der Stromanschluss?

Fahren Sie etwas auch herum und üben Sie das Rangieren – und nicht erst auf dem ersten Campingplatz in aller Öffentlichkeit. Es gibt Campingplätze, bei denen müssen Sie mit den Rädern auf Rampen fahren, um gerade zu stehen. Da sollten Sie mit dem Verhalten des Wohnmobils vertraut sein.

Außerdem sollten Sie sich Breite, Länge und Höhe notieren und im Cockpit griffbereit lagern. So vermeiden Sie unliebsame Überraschungen bei zu niedrigen Unterführungen, auf Fähren, in engen Straßen und kleinen Campingplätzen.

Sofern Sie in der Hauptsaison mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs sind, sollten Sie einige Wochen im Voraus Ihren Campingplatz aussuchen und buchen. Gerade kinderfreundliche und gut ausgestattete Campingplätze sind in beliebten Urlaubsgebieten schnell ausgebucht.

Nach welchen Kriterien sollte man sich den Campingplatz aussuchen?

Wie das Wohnmobil sollte auch der Campingplatz Ihren Bedürfnissen entsprechen; und die Auswahl ist groß. Es gibt spartanisch ausgestattete Campingplätze, die nur Wasser, Strom und vielleicht noch einen kleinen Tante-Emma-Laden bieten – und zudem weit ab vom Schuss sind. Am anderen Ende der Skala befinden sich komfortable Campingplätze mit Animationsangeboten für Kinder und Jugendliche, Sportkursen, Kino, Supermarkt, Restaurants, privatem WC und Badezimmer – und interessanten Ausflugszielen in der Nähe.

Suchen Sie sich den Campingplatz ähnlich wie ein Hotel aus. Nicht nur das Freizeitangebot und der Komfort sind entscheidend, sondern auch die Lage. Je mehr Sie mit dem Fahrrad entdecken können, umso weniger müssen Sie das Wohnmobil bewegen.

Für Ihre Recherche gibt es einschlägige Onlineportale zu Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen. 

Welchen Tipp haben Sie bei Regenwetter?

In nördlichen Gefilden wie die skandinavischen Länder oder Großbritannien bleiben Ihnen als Camper nur selten stürmische oder regnerische Tage erspart. Hier lohnt sich ein größer dimensioniertes Wohnmobil, in dem Sie bei schlechtem Wetter auch gemeinsam am Esstisch sitzen können. Mit Kindern an Board sollten Sie Brett- und Kartenspiele dabei haben, um gemeinsam mit ihnen Spaß zu haben. Tablet, MP3-Player und sonstige elektronische Unterhaltung helfen ebenfalls den Frieden zu bewahren – sofern jeder einen eigenen Kopfhörer hat. Und natürlich gilt hier der Spruch „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern man muss das Beste daraus machen“. Denn es macht vielen riesigen Spaß, sich den Wind um die Ohren wehen zu lassen oder sich nach einem Regenguss bei einer heißen Schokolade oder Tee wieder im Wohnmobil aufzuwärmen.

Sie hatten früher einen Wohnwagen, warum sind Sie auf ein Wohnmobil umgestiegen?

Für unsere Zwecke ist das Wohnmobil optimal. Wir fahren gerne spontan an verlängerten Wochenenden mit dem Wohnmobil weg. Außerdem campieren wir selten länger als eine Woche auf demselben Campingplatz. Und für die Mobilität genügen uns unsere Fahrräder oder der öffentliche Nahverkehr.

Das Wohnmobil können wir außerdem wie einen PKW parken. Einen Wohnwagen darf man dagegen maximal 14 Tage am Stück auf öffentlichem Grund abstellen, danach muss jemand theoretisch eine Nacht damit auf einem Campingplatz verbringen. Sofern Sie kein Dauercamper sind, benötigen Sie also ein privates Grundstück oder eine Scheune, wo Sie Ihren Wohnwagen zwischen den Reisen einmotten können.

„Entscheiden Sie sich zuerst für Ihr Urlaubsziel und wählen Sie dazu ein passendes Wohnmobil aus.“

  Weiterführende Informationen

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