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  Bestens ausgerüstet am Start

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Noch mehr als bei anderem Schuhwerk gilt für angehende Läufer: Ziehen Sie sich nur den Schuh an, der Ihnen passt – ansonsten verderben Sie sich nicht nur den Spaß am Laufen, sondern auch noch Ihre Gesundheit. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Auswahl Ihrer Laufschuhe beachten sollten.

  Vom Fachmann angepasst

Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Laufschuhe verringern nicht nur das Verletzungsrisiko beim Joggen, sondern schonen auch Ihre Gelenke. Falls nötig, lassen sich mit ihnen auch Fußfehlstellungen kompensieren. Falsche Laufschuhe können dagegen nicht nur Blasen, sondern auch ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen.

Sie sollten daher bereits als Anfänger Wert auf gute Laufschuhe legen. In der Regel bietet ein Fachhändler oder Sporthaus in Ihrer Nähe eine Laufschuhberatung an. Fragen Sie dabei explizit, nach geschultem Personal. Einen guten Berater erkennen Sie daran, dass er unter anderem folgende Fragen stellt:

  • Wie lange treiben Sie Laufsport?
  • Welchen Laufsport treiben Sie (Laufen, Walken, Nordic Walking etc.)?
  • Was für Strecken laufen Sie (Kurzstrecke, Marathon etc.)?
  • Wie viele Kilometer legen Sie pro Woche zurück?
  • Auf welchem Untergrund laufen Sie (Straße, Waldweg etc.)?
  • Benötigen Sie orthopädische Schuheinlagen? Falls ja, welche (für Senkfuß, Hohlfuß etc.)?
  • Haben Sie mit Ihrem aktuellen Laufschuh Beschwerden während oder nach dem Sport?
  • Wie viel wiegen Sie?
  • Was für ein Lauftyp sind Sie (Abrollverhalten: normal, über den Innen- oder Außenrist)?

Als Einsteiger können Sie in der Regel die Frage zum Lauftyp nicht beantworten oder wissen nicht, ob Sie eine Fußfehlstellung haben. Ein guter Laufberater misst deshalb nicht nur Fußlänge und -breite, sondern nimmt auch Fußabdrücke, um etwa einen Senk- oder Hohlfuß zu erkennen. Der Lauftyp lässt sich am besten in einer Laufbandanalyse bestimmen. Zudem lässt sich Ihr Abrollverhalten aus dem Sohlenabrieb Ihrer alten Laufschuhe ablesen.

Personen mit komplexen Fehlstellungen, Hüftinstabilitäten etc. benötigen unter Umständen spezielle Schuheinlagen, um Laufbeschwerden vorzubeugen. Hier helfen Orthopädietechniker mit zusätzlichen Analysemethoden wie Fußscan oder Fußdruckmessung weiter.

Wichtig: Bevor Sie Ihr Abroll- und Bewegungsverhalten mit einem speziellen Laufschuh korrigieren lassen, sollten Sie Ihren Orthopäden zu Rate ziehen.

  Wann passen die Laufschuhe?

Neue Laufschuhe kaufen Sie am besten abends oder nach einer Joggingrunde: Dann sind Ihre Fußmuskeln erschlafft, die Füße angeschwollen und in der Regel eine halbe Nummer größer als frühmorgens. So laufen Sie nicht Gefahr, zu kleine Laufschuhe auszuwählen.

Nehmen Sie zur Anprobe auch eventuell vorhandene orthopädische Schuheinlagen mit und ziehen Sie Laufsocken an. Der Laufschuh sollte eng an der Ferse und am Mittelfuß anliegen, aber nicht drücken. Der längste Zeh sollte im Stehen noch eine Daumenbreite (Ihr Daumen!) Raum nach vorne haben, damit dieser in keiner Bewegungsphase anstößt.

Fühlt sich der Schuh gut am Fuß und natürlich in der Laufbewegung an, dann haben Sie einen passenden Laufschuh. Ob es auch der richtige ist, hängt natürlich von den oben genannten Faktoren ab. Marke, Farbe und Aussehen des Schuhs spielen dagegen eine untergeordnete Rolle.

Wie lange halten Laufschuhe?

Das hängt ab von Körpergewicht, Untergrund, Laufstil, Material und Wetterbedingungen. Manche Schuhe können schon nach 200 Kilometern verschleißen. In der Regel halten Laufschuhe 500 bis 800 Kilometer.

  Laufsocken

Der beste Laufschuh verfehlt seinen Zweck, wenn der Läufer keine geeigneten Laufsocken trägt. Die Ausnahme von der Regel sind sogenannte Barfuß- und Zehenschuhe, die ohne Socken auskommen. Sparen Sie also nicht an dieser Stelle – ihre Füße werden es Ihnen danken.

Die Socke dient zum einen als Puffer zwischen Fuß und Schuh. Zum anderen sorgt sie dafür, dass Flüssigkeit besser vom Fuß abgeleitet wird und die Füße nicht im Schweiß schwimmen. Dementsprechend besitzen richtige Laufsocken meist einen dünnen Spann sowie gepolsterte Zehen, Ferse und Fußbett. Die Polsterungen nehmen nicht nur mehr Feuchtigkeit auf, sondern schützen auch vor Druckstellen und Blasen.

Laufsocken müssen straff sitzen und dürfen keine Falten werfen. Wie bei Laufschuhen gibt es schmale Varianten für Frauenfüße und breitere für Männerfüße. Da richtige Laufsocken auf rechts und links zugeschnitten sind, sollten sie auch entsprechend beschriftet sein.

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