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  Sport für Jung und Alt

Allianz - Golfspieler am Abschlag

Golf gilt zu Unrecht als Altherrensport. Bestes Beispiel: Ausnahmetalent Moritz Lampert. Im Interview erklärt der 22-jährige, wie er sich auf Turniere vorbereitet und wie Anfänger ihr Handicap verbessern können.

  Ihr Allianz-Experte

Moritz Lampert stand bereits mit fünf Jahren zum ersten Mal auf der Driving Range des Golf Clubs St. Leon-Rot. Seit 2008 überzeugt er als Nationalspieler des Deutschen Golf Verbands e. V. (DGV) und ist seit 2012 auch als Profispieler unterwegs. Die Allianz ist langjähriger Partner des Golf Club St. Leon-Rot und fördert dort junge Talente wie Moritz Lampert.

Allianz - Moritz Lampert

  Mit Ausgleichssport zum besseren Handicap

Zurzeit spielen Sie fast wöchentlich auf einem anderen Turnier. Wie sieht Ihr persönliches Trainingsprogramm aus, um Ihr Leistungsniveau so hoch zu halten?

Zunächst unterscheide ich im Training zwischen Turnierwochen und Trainingswochen. In Trainingswochen im Golf Club St. Leon-Rot trainiere ich bis zu acht Stunden täglich alle Bereiche des Spiels und natürlich auch die körperliche Fitness. In Turnierwochen ist das Trainingspensum dagegen etwas geringer, da die Wettkampfbelastung sich über mehrere Tage erstreckt.

Wie bereiten Sie sich mental auf Turniere vor bzw. wie motivieren Sie sich?

Im Vorfeld eines Turniers versuche ich mir Tipps von Spielern zu holen, die den jeweiligen Platz schon einmal gespielt haben, um zu wissen was mich grob erwartet. Speziell motivieren muss ich mich nicht, da ich immer mit dem Fokus zu Turnieren reise, dort mein Bestes zu geben. Morgens zum Wachwerden höre ich beim Warm-Up meine Lieblingsmusik, und dann geht’s los.

Welche Ausgleichssportarten empfehlen Sie für Golfer?

Ich denke, für Erwachsene ist Golf bereits ein toller Ausgleich zum Berufsleben, da man sich viel an der frischen Luft bewegt und viel läuft. Als guter Ausgleichsport zum Golf bietet sich regelmäßiges Joggen an, da hier das Herz-Kreislauf-System und die allgemeine Ausdauer gestärkt werden. Zudem wird die Beinmuskulatur gefordert, die auch beim Golf wichtig für einen stabilen und dynamischen Schwung ist.

Bei Kindern und Jugendlichen bin ich der Meinung, dass sie eine gute athletische Grundausbildung haben sollten, das heißt im sportlichen Bereich möglichst breit aufgestellt sind. Ballsportarten wie Handball und Tennis tragen ebenso wie Turnen dazu bei, dass das Erlernen des Golfspiels leichter fällt und die Bewegung insgesamt athletischer wird.

Welchen Ausgleichssport treiben Sie selbst?

Abseits des Golfplatzes versuche ich mich vor allem durch Athletiktraining fit zu halten. Dabei trainiere ich speziell die Muskulatur, die ich beim Golf brauche und die mich vor Verletzungen schützt. Eine wichtige Rolle spielt hier die Rumpf- und Beinmuskulatur. Auch das Thema Stretching ist maßgeblich für eine gute Beweglichkeit und damit für einen effektiven Schwung. In meiner Freizeit treibe ich gerne jegliche Form von Ballsport, sei es Tennis, Fußball oder Tischtennis.

Was für Tipps können Sie Golfspielern geben, die ihr Handicap verbessern wollen?

Was für alle Leistungsklassen gleichermaßen gilt, ist dass die meisten Schläge beim kurzen Spiel zu holen sind. In diesem Bereich kann sich jeder noch verbessern, egal ob Anfänger oder Profi. Auch im fortgeschrittenen Alter spricht nichts dagegen, dass man z. B. noch ein exzellenter Putter werden kann. Auf dem Platz sollte man zudem nicht den Helden spielen, das heißt nicht versuchen, Schläge zu spielen, an denen sogar Tiger Woods scheitern würde. Eine gute körperliche Fitness und Beweglichkeit helfen Golfern in jeder Alters- und Leistungsklasse, den Ball weiter zu schlagen und nach dem Golfen schneller zu regenerieren.

„Für alle Leistungsklassen gleichermaßen gilt, dass die meisten Schläge beim kurzen Spiel zu holen sind.“

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