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  Nachwuchs fördern und fordern

Allianz - Nachwuchsfußballer in der Runde

Viele Kinder lieben Fußball und sehen die Spieler der Nationalmannschaft als Vorbilder an. Als Eltern können Sie diese Begeisterung kanalisieren, um Ihre Kinder zu sportlichen und sozial kompetenten Menschen zu erziehen. Der aktive Fußballer und ehemalige Kinderfußballtrainer Christoph Iliou erläutert, wie Ihr Nachwuchs von der Mitgliedschaft in einem Fußballverein profitieren kann.

  Ihr Allianz-Experte

Christoph Iliou ist Referatsleiter für Kranken-Leistung bei der Allianz Privaten Krankenversicherung am Standort Unterföhring. Der 47jährige Versicherungskaufmann ist seit 1991 Mitarbeiter der Allianz. Aktuell spielt er beim SV Waldperlach, wo er auch fünf Jahre lang Kinder-Fußballmannschaften als Trainer betreut hat.

Allianz - Christoph Iliou

  Kinder am Ball

Was ist das ideale Alter für Kinder, um einen Mannschaftssport wie Fußball zu beginnen?

Ein ideales Alter gibt es nicht. Manche Kinder sind schon mit vier Jahren wahre Bewegungstalente und sehr aktiv, während andere noch mit sieben Jahren auf dem Fußballplatz stehen und lieber Gänseblümchen pflücken. Fußball ist mittlerweile so beliebt wie noch nie: Es gibt in fast jedem Fußballverein „Bambini-Mannschaften“, also Jungen und auch Mädchen, die im Vorschulalter schon kicken können.

Woran können Eltern erkennen, dass der Wunsch, in einen Fußballverein einzutreten, nicht nur eine vorübergehende Flause ist?

Gar nicht. Im Grunde spielt das auch gar keine große Rolle, die wichtigste Regel lautet: Es muss den Kindern Spaß machen! Die ersten Trainingseinheiten könnten genau so gut in einem Turn- oder Handballverein stattfinden; zunächst geht es um bewegungsintensive, koordinative und lustige Spielereien mit und ohne Ball.

Hauptsache, die motorischen Fähigkeiten werden vielfältig trainiert. Bedenken Sie: Heutzutage sind fast 80 Prozent der Vorschulkinder nicht in der Lage, auf einem zehn Zentimeter breiten Streifen rückwärts zu gehen, ohne zu übertreten. In den 80er-Jahren scheiterten nur 30 Prozent an dieser Aufgabe.

Welche Vorteile hat die Mitgliedschaft in einem Fußballverein?

Kinder lernen den Sport von der Pike auf und bekommen im Team wichtige soziale Fähigkeiten und Werte vermittelt wie Teamgeist und Selbstwertgefühl. Auch der Umgang mit Sieg und – vor allem – Niederlagen ist eine wertvolle Erfahrung.

Wie sieht die typische Laufbahn eines kleinen Fußballtalents aus?

Die Fußballprofis von morgen werden oft schon im Kindesalter entdeckt. Gerade große Fußballclubs wie der FC Bayern suchen mit Scouts nach jungen Fußballtalenten. Entweder gehen die Scouts gezielt Insidertipps nach, oder sie nutzen Fußball-Feriencamps und sogenannte Talentsichtungstage, um die besten Nachwuchsspieler zu finden. Mutmaßliche Talente sprechen die Scouts häufig direkt an und laden diese zu Probetrainings ein.

Der Weg an die Spitze ist jedoch beschwerlich und die Konkurrenz groß. Nur wenige von Tausenden „Nachwuchstalenten“ werden später auch hochbezahlte Bundesligaprofis. Wenn ein talentiertes Kind nicht vollkommen für Fußball brennt, dann bringt es auch nichts, es zu einer vermeintlichen Fußballkarriere zu drängen.

Lohnt es sich überhaupt, als Jugendlicher oder Erwachsener noch einem Fußballverein beizutreten?

Das hängt von dem Motiv ab. Um Fußball als Freizeitsport auszuüben, ist es nie zu spät. Hauptsache, Sie haben Spaß daran. Nur eine Karriere als Fußballprofi wird mit zunehmendem Einstiegsalter immer unwahrscheinlicher.

„Kinder lernen den Sport von der Pike auf und bekommen im Team wichtige soziale Fähigkeiten und Werte vermittelt.“

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