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  Goldener Herbst

Allianz - Genießen Sie den Herbst - auch in der Küche und am Esstisch

In der traditionellen Erntezeit quellen die Wochenmärkte und Bioläden über vor regionalem Obst und Gemüse. Leuchtend gelbe und rote Blätter an Bäumen und Sträuchern künden die kalte Jahreszeit an. Genießen Sie den Farbenrausch und zelebrieren Sie den Herbst auch in Ihrer Küche – am besten im Kreise Ihrer Familie und Freunde.

  Frisches aus der Region

Heutzutage bieten Supermärkte ganzjährig frisches Obst und Gemüse. Je länger die Ware unterwegs ist, desto schlechter ist jedoch die Energiebilanz. Außerdem müssen Obst und Gemüse für lange Transportwege mit Chemikalien besprüht werden, um Schimmel und Fraßschädlinge abzuwehren. Regionale pflanzliche Kost ist daher die bessere Wahl.

In punkto Aroma und Nährstoffgehalt schneidet die kurz gereiste Ware ebenfalls besser ab: Zum einen nimmt der Vitamingehalt mit der Lagerzeit ab. Zum anderen wird regionales Obst und Gemüse in der Regel zum idealen Reifepunkt geerntet.

Im Oktober und November bieten sich folgende regionale Zutaten für Ihre Küche an:

  • Obst: Apfel, Birne, Quitte, Weintraube.
  • Gemüse: Fenchel, Kartoffeln, Knoblauch, Kürbis, Lauch, Möhren, Paprika, Quitte, Rettich, Rosenkohl, Rote Beete, Rotkohl, Schalotte, Tomate, Wirsing, Weißkohl, Zucchini, Zwiebel.
  • Salat: Chicorée, Chinakohl, Endiviensalat, Feldsalat, Rucola.

Saisonal einkaufen

Von Ananas bis Zwiebeln: Hier erfahren Sie für jeden Monat, welches Obst, Gemüse und welche Salate Sie am besten einkaufen.

  Gemeinsam genießen

Nutzen Sie jede Gelegenheit, mit Ihrer Familie oder mit Freunden zu essen. Im Kreise vertrauter Gesichter können Sie leichter entspannen und soziale Kontakte pflegen. Außerdem lässt sich bei einem zwanglosen Gespräch eine gute Mahlzeit noch besser genießen.

Als Eltern können Sie Ihren Kindern bei gemeinsamen Mahlzeiten ein positives Essverhalten vermitteln, Erlebnisse und Probleme austauschen und so das Zusammengehörigkeitsgefühl nachhaltig stärken. Die positiven psychologischen Effekte regelmäßiger Familienmahlzeiten sind dabei durch zahlreiche Studien belegt. Unter anderem ernähren sich die Kinder gesünder, lernen die Muttersprache schneller und erreichen bessere schulische Leistungen. Idealerweise essen Familien täglich einmal miteinander, z. B. abends.

Wichtig bei gemeinsamen Mahlzeiten ist jedoch, dass eine angenehme Atmosphäre herrscht und weder Radio, Fernsehen noch Smartphones für Ablenkung sorgen.

  Importierte Vitamine

Sofern Sie sich abwechslungsreich und bewusst ernähren, nehmen Sie auch in der kalten Jahreszeit ausreichend Vitamine auf. Dank der Erntezeit haben Sie eine große Auswahl an frischem und lagerfähigem Obst und Gemüse für direkten Verzehr oder zur Weiterverarbeitung.

Bei Vitamin D ist das Angebot jedoch knapp gestreut: Die UV-B-Intensität ist gering. Pflanzliche Kost liefert keine ausreichende Vitamin-D-Menge. Veganer müssten für 20 µg pro Tag theoretisch drei Liter Vitamin-D2-haltige Sojamilch trinken oder 1.000 Gramm Champignons essen.

Regionale tierische Kost birgt das kostbare Vitamin zumindest in mittleren Dosen in Butter, Käse und Eiern. Daher empfiehlt es sich, zumindest ein- bis zweimal die Woche Vitamin-D-reichen Seefisch wie Hering, Lachs oder Heilbutt zu essen.

Wer gestresst oder erkältet ist, kann von einer Extraportion Vitamin C profitieren. Die besten regionalen Vitamin-C-Quellen sind Sauerkraut mit 20 mg und rohe Paprika mit 140 mg Vitamin C pro 100 g.

Für frische Vitamin-C-Bomben müssen Sie auf importierte Früchte zugreifen, die auf 100 g ein Vielfaches des Tagesbedarfs an Vitamin C liefern: Guave (270 mg) und Kiwi (bis zu 300 mg).

Ebenfalls reichlich Vitamin C liefern schonend hergestellte Säfte und Fruchtaufstriche aus Hagebutte (1.250 mg) und Sanddornbeere (450 mg), wenn auch das Erhitzen einen Großteil des im Fruchtfleisch enthaltenen Vitamins zerstört.

Allianz - Obst in Hülle und Fülle

  Kulinarisch in den Herbst: Kürbis, Zwiebel und Quitte

  • Spaghettini mit Kürbissahnesauce

  • Roter Zwiebelkuchen mit Speck

  • Quittenbrot

Spaghettini mit Kürbissahnesauce

Zutaten: 750 g Kürbis (z. B. Hokkaido), 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Olivenöl, 1/8 l trockener Weißwein, 75 ml Hühner- oder Gemüsebrühe, Salz, schwarzer Pfeffer, Zucker, Ingwer (frisch gerieben oder als Pulver), 400 g Spaghettini , 1 Bund Schnittlauch, 2 EL Creme fraîche, 1–2 EL Zitronensaft, 50 g alter Gouda

Zubereitung: Kürbis putzen, Kerne und faseriges Fruchtfleisch entfernen. Dann den Kürbis in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Zwiebel und Knoblauch in heißem Olivenöl glasig werden lassen, dann die Kürbiswürfel zugeben und unter Rühren etwa drei Minuten dünsten.

Wein und Brühe zugeben, mit Salz, Pfeffer, Zucker und Ingwer würzen, dann bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten gar köcheln. Nach der Hälfte der Garzeit 4 EL Kürbiswürfel herausnehmen und abgedeckt beiseite stellen.

Spaghettini bissfest kochen, in der Zwischenzeit Schnittlauch fein schneiden, den Kürbis im Topf glatt pürieren und die Creme fraîche zugeben, Sauce mit Zitronensaft abschmecken.

Kürbiswürfel und die Hälfte des Schnittlauchs einrühren, zugedeckt noch einmal kurz ziehen lassen. Nudeln abgießen und auf vorgewärmten Tellern anrichten, Sauce darüber geben und mit dem Rest des Schnittlauchs, geriebenem Gouda und gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Roter Zwiebelkuchen mit Speck

Zutaten Teig: 500 g Mehl, 300 ml Milch, 1 EL Zucker, ½ Würfel frische Hefe (21 g), 60 g Butter, ½ EL Salz

Zutaten Belag: 1,2 kg rote Zwiebeln, 200 g geräucherter Speck, 350 g saure Sahne, 4 Eier, Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung Hefeteig: Mehl in eine große Schüssel schütten und eine Mulde in die Mitte drücken. Hefe in 150 ml lauwarmer Milch mit dem Zucker auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl in der Mulde verrühren und etwa 30 Minuten abgedeckt in einem warmen Raum gehen lassen.

Butter in der restlichen Milch schmelzen lassen und lauwarm mit dem Salz in die Schüssel geben. Mit Knethaken (Handrührer oder Küchenmaschine) zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig mindestens eine Stunde abgedeckt in einem warmen Raum gehen lassen.

Backofen auf 200 °C vorheizen (Umluft auf 180 °C, Gas auf Stufe 4).

Zubereitung Belag: Zwiebeln häuten, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Speck in kleine Würfel schneiden. Den Speck in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten.Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten.Eier und Sahne in einer Schüssel verrühren und mit einer Prise Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen. Die abgekühlte Zwiebel-Speck-Mischung unterrühren.

Zubereitung Kuchen: Hefeteig auf etwas Mehl ausrollen und anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Belag gleichmäßig darauf verteilen. Etwa 20 bis 25 Minuten im Ofen backen.

Quittenbrot

Zutaten: 2 kg Quitten, 1 kg Zucker, 2 l Wasser, 250 g Kokosraspeln

Zubereitung: Quitten mit einem Tuch gründlich abreiben. Anschließend waschen, Stiel und Blütenrest wegschneiden. Früchte inklusive Schale und Kerngehäuse grob würfeln. Die Quittenstücke in 2 Liter Wasser in einem Topf ca. 15 Minuten weichkochen.

Quittenstücke abseihen und anschließend durch ein grobes Sieb streichen. Das Quittenmus mit dem Zucker unter ständigem Rühren ca. 20 bis 30 Minuten kochen, bis die Masse zäh wird.

Backblech mit Backpapier auslegen und Quittenmus gleichmäßig dick auftragen. Im vorgeheizten Backofen bei 125 °C (Umluft bei 100 °C, Gas bei Stufe 1) vier Stunden trocknen. Ofentür einen kleinen Spalt offen lassen. Danach das Quittenbrot auf ein zweites mit Backpapier ausgelegtes Backblech stürzen und im ausgeschalteten Ofen über Nacht abkühlen lassen.

Quittenbrot in etwa 2 × 2 cm große Stücke schneiden und in Kokosraspeln wälzen.

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