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Geräte für das Heimtraining

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  Kleine Fitmacher

Allianz - Mit einfachen Hilfsmitteln lässt sich auch Zuhause ein komplettes Trainingsprogramm absolvieren.

Sie haben keine Lust, regelmäßig ins Fitnessstudio zu tigern? Sie gehen ungern ins Freie, wenn es zu kalt, zu heiß oder regnerisch ist? Kein Problem: Mit wenigen Trainingsgeräten für zu Hause können Sie jederzeit auch daheim trainieren und nebenbei Ihre Lieblingsmusik oder -serie genießen – ohne Kopfhörer durchzuschwitzen.

  Was empfiehlt sich als Grundausstattung?

Prinzipiell benötigen Sie nur eine Gymnastikmatte, auf der Sie bequem und rutschsicher trainieren können. Damit Sie sich gut bewegen und schwitzen können empfiehlt sich atmungsaktive Fitnessbekleidung.

Ansonsten brauchen Sie nur noch ausreichend Motivation und ein Repertoire an Fitnessübungen. Diese können Sie entweder bei speziellen Kursen in Sportvereinen und Fitnessstudios oder über Online-Trainingsplattformen wie Gymondo erlernen.

Nicht krank trainieren!

Schonen Sie sich nach Sport­ver­let­zun­gen oder bei akuten Erkrankungen. Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie wieder trainieren können. Klären Sie auch bei chronischen Erkrankungen ab, was Sie sich zumuten können.

  Bewährte Trainingsgeräte

Trends kommen und gehen – aber manche Geräte haben sich schon seit Jahrzehnten im Fitnessstudio oder in der Physiotherapie bewährt:

  • Kurzhantel
    Mit den freien Gewichten können Sie fast alle Muskelgruppen trainieren – insbesondere Arm-, Schulter-, Brust- und Rückenmuskulatur. Ideal sind Kurzhanteln mit rutschfester Stange und auswechselbaren Gewichtsscheiben.
    Kosten: je nach Gewicht 5 bis 50 Euro
  • Latexband (Thera-Band, Powerband, Deuserband etc.)
    Trainieren Sie gezielt bestimmte Muskelgruppen und Ihre Bewegungskoordination mit Latexbändern. Diese sind offen oder geschlossen in verschiedenen Längen und Farben erhältlich, wobei die Farbe die Stärke anzeigt. Die Unterschiede zwischen den diversen Marken sind gering.
    Praktisch: Die elastischen Bänder wiegen nur ein paar Gramm und passen in jede Tasche.
    Vorsicht:
    Schmuck und scharfe Gegenstände können ein Latex- oder Kautschukband so beschädigen, dass es unter starker Spannung reißen und umstehende Personen verletzen kann.
    Kosten: je nach Stärke und Länge 3 bis 25 Euro
  • Gymnastikball
    Er eignet sich insbesondere, um Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskeln zu stärken. Der luftgefüllte Gummiball ist in zahlreichen Farben und in der Regel in Durchmessern von 45 bis 85 Zentimeter erhältlich. Aufgepumpt nimmt er jedoch viel Platz in der Wohnung weg.
    Kosten: 9 bis 30 Euro

Training ohne Gewichte

Bodyweight Training benötigt keine Geräte. Hier dient der Körper als Trainingsgewicht, mit dem sich Kraft und Ausdauer stärken lassen.

  Welche Trainingsgeräte sind im Kommen?

Auch die klassischen Trainingsgeräte waren einst Innovationen und haben sich aufgrund ihres hohen Nutzens einen dauerhaften Platz im heimischen Gerätepark verdient. Folgende Trainingsgeräte sind auf gutem Wege, ebenfalls Klassiker zu werden:

  • Schwingstab (Flexi-Bar, Staby etc.)
    Dieses Trainingsgerät hilft dabei, Ihre Tiefenmuskulatur zu aktivieren. Der Schwingstab besteht aus einer flexiblen Stange mit Griff in der Mitte und Gewichten an den Enden, die Sie durch Armbewegungen in Schwingung versetzen. Je nach Übung übertragen sich die Schwingungen über die Arme in die Tiefenmuskulatur der Schultern, des Oberkörpers, Nackens und Rückens. Schon wenige Minuten Training gestalten sich dadurch äußerst anstrengend.
    Wichtig: Lassen Sie sich nicht einfach durchrütteln, sondern halten Sie kontrolliert dagegen.
    Kosten: 10 bis 90 Euro
  • Kugelhantel (engl. Kettleball)
    Das anspruchsvolle Gerät kräftigt Kraft, Kraft-Ausdauer und Koordination, sofern Sie es richtig einsetzen. Wie der Name verrät, besteht die Kugelhantel aus einer Metallkugel mit Griff. Aufgrund der Form und Gewichtsverteilung sind dynamischere Übungen als mit der Kurzhantel möglich: Das Gewicht lässt sich nicht nur stemmen und führen, sondern auch schwingen. Dementsprechend existiert ein reicher Fundus an Übungen, die überwiegend auf die Muskelgruppen oberhalb der Gürtellinie zielen.
    Vorsicht: Trainieren Sie anfangs nur unter sachkundiger Anleitung. Bei zu hohem Gewicht und unkontrolliertem Schwingen besteht erhöhte Verletzungsgefahr – insbesondere für Rücken, Schulter und umstehende Person.
    Die Kugelhantel war übrigens im 19. Jahrhundert in Deutschland und Russland populär, geriet aber nach dem 2. Weltkrieg fast in Vergessenheit. Seit den 2000er-Jahren gewinnt das Trainingsgerät insbesondere in den USA zunehmend Anhänger.
    Kosten: je nach Gewicht 2 bis 100 Euro pro Hantel
  • Faszienrolle (Blackroll, Foam Roller etc.)
    Massieren Sie gezielt das Bindegewebe (Faszien) Ihrer Muskeln mithilfe einer harten Schaumstoffrolle. Dies soll die Faszien besser durchbluten und Verklebungen mit den Muskeln lösen. In der Folge entspannt sich der massierte Muskel und wird geschmeidiger.
    Die Faszienmassage gilt als wichtiger Bestandteil des Faszientrainings, welches außerdem den Zustand Ihres Bindegewebes nachhaltig verbessern und Ihre gesamte Beweglichkeit steigern kann.
    Tipp: Eine Faszienmassage muss nicht schmerzhaft sein, bleiben Sie daher auf der noch angenehmen Schmerzstufe. Hautrötungen sollten maximal zwei Minuten sichtbar bleiben.
    Faszienrollen gibt es in verschiedenen Farben – wahlweise glatt, geriffelt oder genoppt.
    Kosten: 9 bis 25 Euro

Qualität kostet

Trainingsgeräte müssen hohe Kräfte aushalten und Schweiß widerstehen. Lesen Sie daher Produkttests und Kundenbewertungen, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden.

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